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Neues Blog / Neuer Blog

Ja, ich lebe noch und bin virtuelle umgezogen (bzw. habe mich "upgegraded". Die neuen "Ramblings of an ageing Ex-Punk, Soul Boy, Vinyl Sammler und Vater" findet Ihr jetzt hier:

Soul Stew Blog

Ich freue mich auf Euch....

6.9.13 13:13


It's called Soul - Stooopid!

Es ist wieder "Soul Stew" Time. Unter anderem mit einer Konzertkritik zum Auftritt von Mayer-Hawthorne, Unveröffentlichtem von u.a. Amy Winehouse, Aloe Blacc und den Beastie Boys, Funky Kingston aus Nassau, 70s Mellow Grooves von Mike Jemison und Arthur Adams, einer Single, die ihr mir bitte zu Weihnachten zusammenspendet, DDR-Modern-Soul, ein ganz langer "Summer in the City" (leider weiterhin nur aural) sowie Version Excursion zum Klassiker "Work To Do" puh!

Und hier die Tracklist...

J-Walk    I know U got Soul Vibrations (feat. Rakim)
Sweet Charles Sherrell    Soulman (Onur Engin Edit) [Plimsoll]
Beverley Knight    Fairplay
Soul II Soul    Fairplay (Radio Mix)
Omar    Outside (Full Opaz Mix)
Jill Scott    Blessed
Aloe Blacc    I Need A Dollar (MADE String Version)
The Blues Busters    Soon You'll Be Gone
Hopeton Lewis    Funky Kingston
Ray Munnings    Funky Nassau
Mike Jemison    You'll Never Get My Love
Gene Townsel    There's No Use Hiding
Arthur Adams    I Can't Believe My Eyes
Beastie Boys    Hey Ladies (Green Mix)
   
Quincy Jones    Summer In The City (Onur Engin Edit)
The Isley Brothers    Work To Do
Main Ingredient    Work To Do
Average White Band    Work To Do
Mayer Hawthorne    Work To Do
True Beatz    The Workout
Mayer-Hawthorne    Just Ain't Gonna Work Out (unreleased remix)
New Holidays    Maybe So Maybe No
Mighty Lovers    Aint Gonna Run No More
Theophilus London    I Want You (Marvin Gaye Cover)
Amy Winehouse    Roun' Midnite (Demo)
Byrdie Green    Return Of The Prodigal Son (Dj Twister Edit)
Holger Biege    Kann Schon Sein
Dee Dee Warwick    Everybody's Got to Believe in
Bobby Kline    Say Something Nice To Me
Just Brothers    You've Got to Love to Make Me over

 

Also schalten Sie ein, wenn es am Freitag den 19. August um 20 Uhr wieder heißt: Soul Stew, auf FSK Hamburg: 93,0 Mhz und 101, 4 im Kabel Hamburg – sowie als Livestream auf der Soul Stew-Website. Die Wiederholung läuft am Mittwoch, den 24. August um 12 Uhr.

19.8.11 13:10


Do The Hamburg Shuffle – in a K-Tel Stylee

Sonnabend war's soweit.“100“ DJs für je 4 Minuten – it’s shuffle Time im Hafenklang. Und ich war dabei. Doch was macht man in der Zeit: 240 Sekunden, eine Fünfzehntelstunde? Noch dazu als Soul DJ ohne die nötigen Skillz um 140 Songs live zusammen zu mischen? „Spiel’ doch einfach ein 4-Minuten Song und gut is’“ rät mir Jan "Mr. Hafenklang", Bruder im Geiste und erfahrener, da schon das letzte Mal dabei. Er nahm damals Sylvias „Sweet Stuff“ mit. Ist toll - kann man machen - klingt so:

 

Aber – nee, wie soll man den einen(!) Song aus der Sammlung  aussuchen? Soviel Zeit habe ich nicht! Und dann – welchen Stil? Northern, Modern, Disco oder gar ein bisschen Punk? Heureka!! Alles zusammen – nur Hits, Hits, Hits. Also dann doch auf den letzten Drücker schnell ein paar schöne Songs ausgewählt und per Garageband zusammengeklebt. KLICK HERE:

Komisch: während der eigenen 4 Minuten steht man ziemlich untätig 'rum: Kein Plattengrabbeln für den nächsten Song, kein Vorhören, kein "cool -einen-Kopfhörer-am-Ohr-nächsten-Song-vorcuen"- Gehabe. Nur abwarten und Bier trinken. 

Vor mir lief ein Stück aus dem Goblin-Album  von „Tyler, The Creator“ aus diesem Jahr und nach mir Paul Hardcastle mit „Neunzehn“. Zum ersten Mal getanzt wurde allerdings zur Münchener Freiheit und „Ohne Dich Schlaf' Ich Heut Nacht Nicht Ein“ – junge Leute halt.. ;-)

Ach ja, Jan hat diesmal die Coverversion der B.A. Baracus Band von LL Cool Js „Mama said knock you out“ gespielt – natürlich auch toll!

 

Fazit: Sehr gelungener Abend und lustiger Stilmix. Unterhaltsamer als einen Abend lang nur einem Micro-Segment zu lauschen.

Shout outs to Norman und Sebastian für Idee und Umsetzung (ja, dieses ist eine Bewerbung....)

30.5.11 14:42


Soul Stew: 40 Years of Marvin Gaye’s “What’s Going On”

Es sah alles noch so gut aus im Jahr 1967: endlich schien es zu laufen für Marvin Gaye. Das ehemalige Mitglied der DooWop-Gruppe The New Moonglows war angekommen: Er war nach einigen Startschwierigkeiten mittlerweile einer der Garanten des Motown-Erfolgs. Und mit der ehemaligen James Brown Begleitsängerin Tammy (Montgomery) Terrell hatte er sogar ein zweites Eisen im Feuer.

Doch sein Glück schien von kurzer Dauer: Gerade als er sich – dank Tammi – in seiner neuen Rolle als „Prince Of Motown“ heimisch zu fühlen begann, brach sie am 14 Oktober 1967 in seinen Armen auf der Bühne zusammen. Die Diagnose war fatal: Ein Hirn-Tumor wurde festgestellt. Die Ehe mit Anna, der Schwester vom Label-Boss Berry Gordy war auch nicht mehr glücklich und die Zusammenarbeit mit dem Produzenten Norman Whitfield brachte ihm zwar seinen mit „I Heard It Through The Grapevine“ seinen bis dato größten Hit, aber aus diesem Pop-Soul-Sound war er herausgewachsen. Er zog die Handbremse: keine Aufnahmen und Auftritte mehr.

Als Alternative versuchte er zunächst alles, das nichts mit Musik zu tun hatte: Profi-Footballer, Schauspieler selbst Comedian schien ihm eine Alternative. Doch dann entdeckte er das Produzieren für sich selbst…

Wie aus ersten Gehversuchen im Studio das epochale „What’s Going On“ – Album wurde, welche Hindernisse überwunden dafür werden mussten, welche Rolle ein Fahrstuhlführer spielte und welche Bedeutung „What’s Going On“ heute noch hat zeigt die Mai Sendung von Soul Stew (Martin Giese aka The Elder Statesman).

Die Show, die am 20.5.2011 auf FSK Hamburg lief, könnt ihr jetzt hier nachhören.

Latest tracks by martin_at_soulstew

25.5.11 20:13


Schluss aus fertig. Nie wieder Morgenpost!

...zumindest für mich.

So überraschend kommt es vielleicht nicht. Der letzte verbleibende Grund für die Wahl dieses Druckerzeugnisses war sicherlich das handlichere Format. Besser für die U-Bahn. Aber auch besser fürs eigene Hirn? I don’t think so!



 

Schon schade, dass die selbsternannte Pressemetropole keine vernünftige Tageszeitung hat. Abendblatt – zu trutschig, Bild Hamburg – you name it. Morgenpost – richtig peinlich. Nun gut, man hatte sich daran gewöhnt, dass diese „Zeitung“ immer ein Tag später mit den News war als andere, dass die Texte „höchstens“ eindimensional moralisierend waren, dass alles, wo irgendwie „Hamburg“ draufstand auf die Titelseite gehoben wurde: Akte der Verzweiflung am laufenden Band.

ABER, das Titelthema am 8. Mai 2011 ist noch zehntausend Mal schlimmer: Ein Fortsetzungsgeschichte zum Tod eines Semi-Amateur-Internet-Modells, das bei der xten Brust-OP gestorben ist. Der Bericht über das „Ultimatum an den Witwer“ ist natürlich kleinbürgerliche Doppelmoral: Die Mopo ereifert sich wiederholt darüber, dass er ihren Tod vermarktet – und freut sich klammheimlich über einen Sex’n’Crime-Aufmacher.

Ich kann mich nur an ein ähnlich schlechtes Titelbild erinnern: „Was leisten Hamburgs Huren“ – ein „Service“-Bericht in der Szene Hamburg vor ca. 13 Jahren. Wenn Zeitungen und Zeitschriften glauben, sie müssen künftig ihr Publikum unter denen suchen, die das Internet oder / und ihr Hirn nicht lokalisieren können, dann bin ich raus.

Aber womit stopfe ich nächsten Winter meine nassen Stiefel? Answers on a postcard please..

8.5.11 14:36


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